In einer eMail vom 12.05.2004 17:36:35 Westeuropäische Normalzeit schreibt
DKernke@gmx.de:
Welche Möglichkeiten
zur Altersvorsorge gab es damals?
Hallo Dietrich,
als Rentenversicherungsträger sind mir eigentlich nur drei Institutionen
bekannt,
die Bundesknappschaft - für Bergleute und sonstige Mitarbeiter in
bergbautreibenden Frimen,
die Bundesanstalt für Angestellte in Berlin - für alle Angestelltenin der
BRD
und die jeweiligen Landesvesicherungsanstalten der Länder, je nach
Bundesland für die Arbeiter.
Ob man dort aber Hinweise auf ehemalige Rentner bekommt möchte ich stark
bezweifeln.
Der Hinweis mit dem Melderegister und dem archivierten Melderegister scheint
mir am sinnvollsten. Wohin hat er sich Dein Großonkel denn am 15. 3. 1958
abgemeldet?
Versuch doch mal die damals üblichen Adressbücher zu durchforsten.
Welche Anlaufadressen mit Verwandten (Brüder oder Schwestern) hätte Dein
Großonkel auch gehabt?
Gibt es zufällig noch lebende Verwandte die ihn persönlich kannten und
deshalb vielleicht etwas besser seine Absichten einschätzen könnten?
Es gibt da sicher mehrere Ansätze. Hoffe geholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen aus Kerpen
Rudolf Andermann
Suche im Bereich des früheren Kreis Münsterberg, der dann
in die Kreise Frankenstein und Strehlen aufging:
ANDERMANN, Anton Joseph Florian geb. 1812 in Frömsdorf,
WEINERT, Anton wohnte 1887 in Deutsch-Neudorf,
seine Frau JAHN, Johanna geb. ?
Weitere Suchnamen im Kreis Münsterberg:
BAHR; BARTSCH; BERGER; FRANKE; GEIER; HASE; HÜMER; HUPPE; KIRCHNER; KRAUSE;
LOWAG(CK); MARTIN; MESSERSCHMIED; NEUMANN; SCHLESINGER; STRAUCH; WELZ;