Allgemeine Anfrage zu Vornamen: Lesen und Schreiben

Hallo, Helga Wöhrle und Herr Dr. Christoph ...

Hallo Freya,

es ist r�hrend, wie sehr Sie die Alten in ihrer Bildung verteidigen. Die Geschichte mit Ihrem Altgro�vater mag durchaus stimmen,
jedoch anschlie�end liefern Sie gleich den Beweis mit der "k�niglichen Verordnung von 1717", dass die Kinder nur wenig Gelegenheit
zum Schulbesuch hatten, weil sie, und auch die Mutter (daher die vielen Totgeburten), auf dem Feld hart mitarbeiten mussten.
Das war nat�rlich der Regierung ein Dorn im Auge, aber das Verbot der Kinderarbeit gab es damals noch nicht.

Viele Gr��e

Helga

Freya schrieb:

Hallo Schlesier,

4 Millionen Analphabeten in Deutschland (2008), von Entwicklungsl�ndern mit steigenden Zahlen ganz zu schweigen.
Kinderarbeit - in den 1940er und 1950er Jahren gab es sogar "Kartoffelferien", damit die Kinder kr�ftig mit auf dem Feld arbeiten konnten.
Die Kinder auf den Bauerng�tern mu�ten zu dieser Zeit, nach der Schule, selbstverst�ndlich mit auf die Felder oder zum Dreschen in die Scheune!
Wir sollten �ber die Verh�ltnisse in Preu�en vor 300 Jahren nicht allzusehr die Nase r�mpfen, auch wenn es der Zeitgeist verlangt.

Gr��e aus Leipzig
Wolfgang Leistritz

www.wolfgang-leistritz.de
(pers�nliche Seite)
http://home.arcor.de/eulengebirge
(Menschen in Schlesien)
http://wolfgang-leistritz.fotoalbum-medion.de
(Bilder zu verschiedenen Themen)
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(Bilder zu Schlesien)

Suche nach wie vor:
SCHMIDT aus Belkau, ab 1938 Wei�enfeld Krs Neumarkt
SEIDEL aus Berzdorf Krs. M�nsterberg
FREY aus Brandsch�tz Krs. Neumarkt
und LEISTRITZ �berall

Helga schreibt

Ich stimme dir da voll und ganz zu. Wer von uns wei� denn noch, welche Not damals herrschte?
Gru�
Silke (die gerade in ihrer viel zu warmen Dachwohnung sitzt).