Ahnenpässe

Hallo,
man kann sich wirklich nicht auf die Richtigkeit der Einträge in den Ahnenpässen verlassen.
In meiner Familie ist es passiert, dass ein voreheliches Kind auf den Namen der Großeltern
eingetragen wurde - 1813. Erst ich fand heraus, dass im Kirchenbuch die Vorgabe
Vater/Mutter durchgestrichen war. Der Genealoge hat sich nicht die Mühe gemacht, der Sache nach
zu gehen oder hat es übersehen. Somit wurde die Linie der richtigen Mutter ausgelassen.
Es hätte ja sogar eine Jüdin gewesen sein können.
Eine schöne Woche wünscht
Anita