Ahnenforschung und Gaunerei ( Listadministrator bitte nicht zurueck halten)

Hello an alle Listen, ich bitte hier auch die LISTADMINISTRATORS um
Weiterleitung zu allen Listen, auch die Geschlossenen.

Heute bekam, ich aus einer geschlossen Liste eine e-mail mit dem selben
Inhalt wie er von der angeblichen Jutta Becker welche in England gestrandet
war. Dieses Mal war es ein Mann und es war in Englisch.
Die Liste ist eine private geschlossene Ahnenforscherliste in der USA und
wird ordentlich geleitet. Gestern kam eine Anfrage von einer Forscherin
welche ein Hotmail Adresse hatte, asking vor Daten und Namen von ihrer
Familie. Ich sah keine Probleme damit trotzdem meine e-mail diese Mail als
fraud alarm angab und es sogar in der mail selber vermerkte.
Die selbe mail kam dann noch mal ohne den Spam Anhang. Ich habe dann auf
diese Mail geantwortet, da ich dachte ich koennte der Frau behilflich sein.
Die Mail kam zurueck. Also war die Adresse falsch. Aber trotzdem mussen
die Gauner meine e-mail Adresse bekommen haben. Der Bettelbrief aus England
war heute gleich da.
Diese private "Black Sea German Liste" wird regelmaessig vom Administrator
ueberprueft und er ist genau, wie unsere Eva, sehr vorsichtig wen er in
diese Liste rein laesst. Ich bin nur in diese Liste rein gekommen da ich
von der Universitaet in Fago Buecher bestellt habe und der Administrator
dort der Leiter in der Buecherei ist, wodurch man diese Buecher bestellen
kann.
Sollte jemand in einer geschlossenen Liste oder auch offene Liste,
privatjemanden Antworten und die Mail kommt zurueck, dann war es ein scam.

Ich werde sobald es geht mit dem Administrator in Fargo Nord Dakota USA
sprechen um rauszufinden was dort vorgeht. Ich hoffe dass die
Listadminstrators nichts dagegen haben wenn ich versuche unsere
Ahnenforscher vor diesem sehr gut ausgekluegelten Scam zu warnen.
   
Fuer jetzt moechte ich aber alle Forscher zu grosser VORSICHT warnen.
Ich hoffe dass alle LISTADMINISTRATORS diese Sache ernst nehmen.
Wenn GESCHLOSSENE Listen nun schon angegriffen werden durch Nachfragungen
zur Forschung von Vorfahren, dann denke ich besteht doch eine riesige
Gefahr fuer uns alle. Unwissenheit schuetzt uns nicht, nur das Wissen kann
einen schuetzen. Uebrigends ist dieser Scam, wobei man nur Ahnenforscher
anschreibt, schon seid 2006 in Circulation. Nur scheinen die Gauner immer
schlauer zuwerden.
Liebe Gruesse aus Yarker, Ontario
Lena

Wehrte Listen-Leser;

Dies schrieb Lena aus Ontario:
<Sollte jemand in einer geschlossenen Liste oder auch offene Liste,
<privat jemanden Antworten und die Mail kommt zurueck, dann war es ein
scam.

Hatte einen Mail_Kontakt zu einer Ahnenforscherin in USA!
Ich schickte Ihr eine Mail und die kam zurück:

Hi. This is the qmail-send program at mailout-de.gmx.net.
I'm afraid I wasn't able to deliver your message to the following
addresses. This is a permanent error; I've given up. Sorry it didn't
work out.

<dreamgarden@comcast.net>:
Connected_to_76.96.30.116_but_greeting_failed./Remote_host_said:_554_imt
a38.emeryville.ca.mail.comcast.net_comcast_213.165.64.23_Comcast_Blocked
_for_spam._Please_see_http://help.comcast.net/content/faq/BL000000/I’m_n
ot_going_to_try_again;_this_message_has_been_in_the_queue_too_long./

--- Below this line is a copy of the message.

Return-Path: <dieter.maerte@gmx.de>
Received: (qmail invoked by alias); 15 Mar 2011 19:37:21 -0000
Received: from f049069114.adsl.alicedsl.de (EHLO pc1) [78.49.69.114]
  by mail.gmx.net (mp061) with SMTP; 15 Mar 2011 20:37:21 +0100
X-Authenticated: #54874848
X-Provags-ID: V01U2FsdGVkX1/462wURNn4e6k7JIWBBr0yF2acQzilhdH0iXfQhu
  DeeQhNymw89buX

Hallo Dieter,

untenstehenden Text hast Du so bekommen?

Es handelt sich um ein sehr fehlerhaftes Englisch. Auch von der Form her kann es sich nicht um eine automatisierte Antwort handeln, wie sie von offiziellen Programmen verschickt wird. Da war wohl wieder die "Nigeria Connection" am Werke, die ja gerne mit gef�hlsbetonten, pers�nlichen Wendungen arbeitet, wie sie im Gesch�ftsverkehr westlicher L�nder un�blich sind: 'How are you today, and how is your family?", "The Lord bless you." etc., im vorliegenden Fall: "I've given up. Sorry it..." Solcherlei Absonderheiten sind immer ein sicherer Indikator daf�r, dass dem Absender nicht zu trauen ist.

Gru�

Rolf-Peter