Ahnenforschung böhm

hallo liebe ahnenforscher

   ich bin neu in der liste und wollte mich mal vorstellen

   ich bin christine b�hm und lebe in tespe einem kleinen dorf an der
   elbe n�he hamburg.ich bin 26 jahre alt und betreibe seit 11 jahren
   ahnenforschung. f�r mich ist die ahnen reihe b�hm wichtig,heinz,g�tsch
   und prill.

   meine vorfahren b�hm kommen aus hamburg ich habe sie bis 1785 zur�ck
   verfolgt und das letzte was ich erforscht habe ist beyreuth.

   ich schreibe einfach mal die namen und daten auf vielleicht kann mir
   ja jemand weiter helfen von euch.

   -werner otto hermann b�hm geboren am 29.6.1922 in hamburg gestorben in
   tespe am 26.4.2003

   -hermann wilhelm heinrich b�hm geboren in hamburg am 13.4.1899
   gestorben am 1.2.1948 in hamburg krankenhaus heidberg

   -hermann christian ludwig b�hm geboren in hamburg 1908 sterbedatum
   unbekannt

   -johann peter friedrich b�hm geboren in hamburg sterbedatum unbekannt

   -johann friedrich b�hm geboren in beyreuth(heutige
   schreibweise:Bayreuth)

   -friedrich hermann wilhelm g�tsch war verheitatet mit elisabeth
   auguste g�tsch ge. prill genau diese beiden menschen interessieren
   mich da meine oma noch lebt es sind ihre eltern leider kann meine oma
   sich nicht mehr an ihren vater noch an ihre mutter erinnern da von
   meiner oma die mutter getsorben ist als sie noch klein war. meine oma
   hat eine stiefmutter bekommen und sie hat mir immer erz�hlt das sie
   eine kinheit hatte wie aschenputtel.

   friedrich hermann wilhelm g�tsch ist in bergholz kreis zauch-belzig am
   18.10.1876 geboren und gestoben ist er am 9.9.1961 in hamburg.

   von seiner frau wei� ich nichts habe auch nichts in archiven gefunden.

   lieben gru� und sch�nes wochenende

   christine

Hallo,

dies zu lesen ist mir leider zu m�hselig.

Freundliche Gr��e
Wilfried (Petersen)

<tierfluesterin@freenet.de> schrieb:

Hallo Christine,

da Du neu bist, hier ein paar nützliche Anmerkungen zur Form von Mails in Mailinglisten:

In allen genealogischen Mailinglisten wird die normale deutsche Groß-/Kleinschreibung der Worte verwendet, ebenso die normale
deutsche Zeichensetzung. Kleinschreibung ist verpönt, denn es ist sehr mühsam, deutsche Texte wie Deinen zu lesen und einigermaßen
rasch zu verstehen. Nur ein Beispiel: "der gefangene floh" - soll das nun bedeuten "der Gefangene floh" oder "der gefangene Floh"?
Aus diesem Grund gibt es sehr viele Listenmitglieder, die Mails in Form Deines Beitrags grundsätzlich ablehnen und gar nicht erst
lesen - ich übrigens ebenfalls. Du verspielst Dir damit viele Chancen. denn die deutsche Sprache ist nun mal auf diese
Unterscheidung angewiesen.

Mit unübersichtlichen oder in Kleinschreibung gehaltenen Mails bringst Du Dich also selbst um Leser und damit um Hilfe auf Deine
Fragen, denn viele von uns können sich aus Zeitgründen die Mühe nicht machen und löschen solche Mails einfach. Die meisten von uns
erhalten täglich z.T. Unmengen an Mails, weil sie ahnenbedingt Mitglied in mehreren Listen sind. Nur durch eine Vorsortierung der
Mails kommen wir mit dieser Flut zurecht. Daher löschen wir vorher schon mal alle Mails mit nichtssagendem Betreff (Suche,
Vorstellung, Hilfe, Ahnenforschung, ...). In der Vorschau sieht man auch schon, wie eine Mail aufgebaut ist. Macht es dann
augenscheinlich viel Mühe, sich den Text zu erschließen (wie bei Kleinschreibung), läßt man eben die Finger davon und löscht sie
einfach - die Chance des Schreibers auf mögliche Hilfe ist damit auch weg ...

Als Grundregel könnte man sagen: Eine Mail ist wie eine Bewerbung. Man möchte etwas haben, in diesem Fall Hilfe von anderen
Listenmitgliedern, und muß nun sorgfältig vorgehen und zusehen, daß man die, die einem helfen können, für sein Anliegen
interessiert. Flüchtig und nachlässig verfaßte Mails haben wenig Chancen.

Wichtig ist also a) ein klarer Betreff, der möglichst genau zum Mailinhalt paßt (meist so etwas wie: "FAMILIENNAME, Vorname, PLZ
Ort, Jahr/Zeitraum"), und b) ein übersichtlicher, nicht zu langer Text, den man leicht und gerne liest. Lieber mal eine lange Mail
sinnvoll auf zwei oder mehr kurze aufteilen.

FAMILIENNAMEN schreibt man in den Listen in GROßBUCHSTABEN (im Betreff und im Mailtext), um sie einerseits vom normalen Text
deutlich abzuheben und sie andererseits deutlich von häufig gleichnamigen Ortsnamen unterscheiden zu können.

Bei Ortsnamen setzt man am besten noch die Postleitzahl davor, da es viele gleichnamige Orte gibt, öfters sogar in der näheren
Umgebung. Da macht sich mancher nicht die Mühe und fragt bei Dir im einzelnen zurück, welchen Ort Du denn nun meinst ...

Ich hoffe, diese Tips nützen Dir und Deinen Forschungsanliegen und wünsche Deiner Forschung viel Erfolg.

Viele Grüße,

Jürgen

Hallo Wilfried,

Deine Bemerkung finde ich etwas unfreundlich und unpassend gegenüber einem
Neuling in der Liste. Ich finde, sie hat alles richtig gemacht. Immerhin hat
sie die wesentlichen Daten benannt, damit eine Hilfe überhaupt möglich ist.
Wenn Du etwas zu bemängeln hast, dann doch bitte konkret und mit
Verbesserungsvorschlägen.

Viele Grüße
Birgit Barz

Hallo zusammen,

ich schließe mich der Ansicht von Birgit Barz an. Die Tatsache, dass jemand
(nach den Regeln der derzeit gültigen Rechtschreibung) etwas
korrekturbedürftig schreibt, sollte nicht bedeuten, dass das Lesen seiner
Texte abgelehnt wird. Mit dem Lesen von KB-Einträgen habe ich jedenfalls
viel mehr Schwierigkeiten, als mit dem Lesen dieses Textes.
Im übrigen hat mir die junge Frau eine sehr nette Antwort auf meine Mail
geschrieben, mit der ich ihr einige Hinweise auf einen von ihr gesuchten
Namen gab. Ich selbst habe vor einigen Wochen, als ich Neuling in einer
Liste war, einen ähnlichen Kommentar erhalten. Ich kann darüber lächeln,
weil ich dem Durchschnittsalter der Ahnenforscher sehr nahe bin, was mir
eine gewisse Gelassenheit gibt.

Einen schönen Abend und

Grüße
Brigitte Schymura

Das ist s��!!

brigitte.schymura schrieb:

Jetz frage ich mich nur, wie andere Nationen, z. B. D�nen oder Engl�nder, mit ihrer Schreibweise klar kommen, die sind ja wohl einfach "plitscher", siehe Pisa.

�brigens, die Mehrzahl (Plural) von Wort ist W�rter, nicht Worte.

MfG Peter

Genealogie Fritsche schrieb:

Sind nun alle "Belehrer" durch ???
Danke Hartwig

Hallo Peter,

da fehlen mir doch (fast) die Worte (nein, nicht: die Wörter). Es gibt, das sollte man wirklich wissen, beide Plurale. Soweit sollte
man seine Sprache doch kennen ... (-> PISA?)

Und andere Sprachen zum Vergleich mit den Besonderheiten der Grammatik der deutschen Sprache hinzuzuziehen, der Vergleich hinkt
nicht nur, der kann gar nicht laufen! Daran ist nun gar nichts plietsch. Ich kann Dir übrigens aufgrund meiner täglichen Kontakte
mit Engländern, Amerikanern, Spaniern und Kolumbianern glaubhaft versichern, daß auch sie alle ihre eigenen, vergleichbaren
Probleme mit ihren Sprachen und deren Grammatiken haben - nix mit plietsch also.

Schick, rhetorisch pfiffig und modern scheint aber seit längerem auch zu sein, alles gleich irgendwie an PISA (nein, nicht: Pisa)
festzumachen, auch wenn es, wie in Deinem "Vergleich", damit nicht das Geringste zu tun hat - und eher zum Bumerang wird.

Viele Grüße,

Jürgen

Guten Morgen!
Vielen Dank f�r den Wort-Spa� schon am fr�hen Morgen.
Deitsches Sprach is sich schweres Sprach!!

Wie schreibt schon ein ber�hmter Schriftsteller " Die deutsche Sprache
sollte sanft und ehrfurchtsvoll zu den toten Sprachen abgelegt werden, denn
nur die Toten haben die Zeit, diese Sprache zu lernen"--Aber, ich bin ganz
und gar nicht der Meinung von Mark Twain und andere hoffentlich auch nicht.

Freundliche Gr��e
Margrit(Schmidtke)--- Original Message -----

Guten Tag, liebe Listenleserinnen und Leser!

  Wenn man neu in einer Liste schreibt, ist mancher froh, das von ihm
  Geschriebene im Internet wiederzufinden. Es ist dabei sch�n und richtig,
  wenn man eine Hilfestellung von erfahrenen Schreibern bekommt.
  In einem Forum kann man nach der Fertigstellung seines Beitrages bei
  einer "Vorschau" seinen Beitrag anschauen, ihn nochmals formatieren und
  Schreibfehler korrigieren.
  Nicht jeder war in der Schule so gut, dass er fehlerfrei schreibt. Wir wissen alle,
  dass es Unterschiede gibt. Man kann auch bei einer internationalen Liste erwarten,
  dass viele sich die deutsche Sprache nur unvollkommen aneignen konnten oder
  diese nur selten benutzen. In einer internationalen Liste sollte es auch denen, die
  nicht so gut die deutsche Sprache beherrschen, m�glich sein, hier bei
  Laienforschern Hilfe zu bekommen.
  Man kann auch davon ausgehen, dass einige in dieser Liste durch Unf�lle und Krank-
  heiten so behindert sind, dass sie die Tastatur nicht wie Klavierspieler in einem
  Bumslokal benutzen k�nnen.
  In einem Forum hat man den "Faq-Bereich", in dem viele n�tzliche Dinge gespeichert
  sind und die jeder bei Bedarf abrufen kann. Wer nach einer geschriebenen Email auf
  "Senden" dr�ckt, macht das Gleiche, wie einen Stein zu werfen. Beides kann man
  nicht zur�ckholen oder korrigieren.
  Wenn man als "Neuer" erst das Archiv liest, um sich zu informieren, findet man hier
  viel unn�tzes Zeug. Es f�hrt dazu, dass man nach einer gewissen Zeit nur noch nach
  ganz bestimmten "Betreffs" schaut und dabei vielleicht sehr viele Hilfen, die man
  sp�ter braucht �bersieht.
  Manches Mal kam es mir vor, dass sich einige wie r�cksichtslose Autofahrer
  benehmen und andere hierbei den Oberlehrer oder den immer Recht haben wollenden
  Verkehrspolizisten herauskehren. Durch diesen M�ll im Archiv mu� sich jeder "Neue"
  hindurchk�mpfen. Ob er will oder nicht.Ich nannte absichtlich keine Namen, aber jeder
  kennt sie.Ich hoffe, dass das Thema nun beendet ist.

  Mit freundlichem Gru�
  Herbert (Helms)

Das erinnert mich an den alten Bismarck, der einmal eine Rede begann mit
"Nachdem der Abgeordnete (es folgt der Name eines linken Parlamentariers) gerade einige W�rter hier von sich gegeben hat, lassen Sie mich nun auch einige Worte sagen."
Der tiefere Sinn erschliesst sich m�glicherweise mit Wort – Wiktionary
Gru�
Klaus

Genealogie Fritsche schrieb: