Sehr geehrter Herr Boesch,
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mit gro�em Interesse habe ich Ihre E-Mail gelesen. Auch ich habe Ahnen im Raum Nikolaiken vorzuweisen, wo ich allerdings dringend weitere Daten suche!
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Meine Ahnin Charlotte Meckelburg, geboren in Schaden am 14.09.1830 und gestorben am 30.5.1909 in Talten hat am 24.07.1853 in Nikolaiken Johann Zagewka geheiratet.
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Ihre Eltern sind Christian Meckelburg und Catharina Kowalewski.
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Weiter sind mir keine Namen und Daten von Ahnen bekannt. K�nnen Sie meine Meckelburgs vielleicht bei Ihrer Ahnenliste zuordnen und habe Sie Daten von weiter zur�ckreichenden Ahnen? Das w�re nat�rlich zu sch�n und ich w�rde mich �ber einen Datenaustausch riesig freuen.
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Viele Gr��e, Winfried Zimmermann (winfried.zimmermann at yahoo.de
Lieber Winfried Zimmermann,
mein gegenw�rtiger Stammvater Jacob Rohde heiratete ungef�hr 1780 Catharina
Meckelburg, geb. ca. 1747, gest. 11.01.1823 in L�bau.
Sein Sohn Jacob Rohde jun. heiratete am 03.10.1799 Carolina Zimmermann, geb.
ca. 1781, Tochter des bereits verstorbenen M�llers aus Tautschken, gest.
18.01.1809 in L�bau.
Die Herkunft von Jacob Rohde, Fleischermeister, ev., und Catharina
Meckelburg sind mir unbekannt. Um 1790 m�ssen sie mit mit sechs Kindern nach
L�bau gekommen sein. Weitere Verwandte scheint es dort nicht gegeben zu
haben.
Auch zu der Familie von Carolina Zimmermann habe ich keine weiteren
Hinweise.
Seit langem hoffe ich auf einen Lichtblick.
Sollte es vielleicht eine Verbindung zu Ihrer Ahnenliste geben?
Beste Gr��e aus Krefeld
Walter Rohde
Hallo, Winfried Zimmermann,
Hallo, Bernhard Heinrich.
Vielen Dank f�r die Daten, leider muss ich sagen, dass ich keine weiteren
Daten der Vorahnen habe als die, die ich geschickt hatte.
Ich habe aber eine Chance, die noch lebenden Nachahnen zu fragen, ob sie
weitere Daten haben.
Ich melde mich dann gerne wieder.
Gru�
Peter
Liebe Mitforscher,
die aktuelle Masurische Biene Nr. 27 ist erschienen und ab sofort auf der
HMV-Homepage verf�gbar.
Es wird auf aktuelle Forschungsschwerpunkte in Masuren eingegangen, es werden
aber auch wieder Themen angesprochen, die f�r ganz Ostpreu�en relevant sind, z. B. sind zwei Beitr�ge zur ostpreu�ischen Kirchenmusik enthalten. Zum Lied "Das Feld ist wei�" erwartet Euch ein Beitrag von Prof. Dr. Wolfgang Herbst aus Heidelberg und zu einem Pestlied liefert Helmut Kowalewski wissenswertes.
Mit den besten Gr��en,
Marc Plessa