Sehr geehrte Frau Seidenst�cker,
Ihre unten zitierte e-mail enth�lt einige Auff�lligkeiten, die ich mir in
aller Freundschaft anzusprechen erlaube:
1) Wer ist "Ulrich"?
Falls da jemand Ihre e-mail-Anschrift benutzt haben sollte, w�re es schon
gut, wenn er seinen Familiennamen angeben w�rde. Ulrichs gibt es viele.
2) Ich wei� zwar, was "MfG" bedeuten soll, aber ist es nicht etwas viel
verlangt, wenn der geneigte Besitzer eines Adressbuches von Zerbst nach
Klinzmann suchen soll, der Anfragende aber nicht soviel M�he aufwenden will,
seine freundlichen Gr��e im Volltext zu �bermitteln?
3) Momentan noch, ohne nachgesehen zu haben, m�chte ich wetten, da� es ein
"Adressbuch von Zerbst" gibt. Aber: Welches Jahr w�rde Sie denn
interessieren? Und in welchem Zeitraum k�nnte man denn bei Klinzmann mit
einiger Sicherheit f�ndig werden?
Nach diesen h�flichen W�nschen eines an der Netikette mitunter sehr
zweifelnden Zeitgenossen die praktischen Hinweise:
a) Adressb�cher Zerbst git es nach Ribbe/Hennig f�r 1875, 1881, 1887, 1908,
1914, 1919/20, 1920/21, 1925/26, 1928/29, 1930/31, 1935/36, 1939/40 als 19.
Ausgabe.
Au�erdem gibt es die dort nicht erw�hnten Jahrg�nge 1894, 1906, 1911.
b) Diese B�nde liegen/lagen allerdings nicht beim Stadtarchiv Zerbst
(Schlo�freiheir 19, 39261 zerbst, Ruf 03923/7540, Fax 03923/3405 (Stand
1996), sondern in der Francisceumsbibliothek, Weinberg 1, 39261 Zerbst, Ruf
03923/740919
c) Ansonsten sind Forschungen in Zerbst sehr erschwert durch die
Kriegsverluste im April 1945. Betroffen sind davon auch die Kirchenb�cher
Jednefalls "St.Nikolai/St. Trinitatis 1800 bis 1945" sind definitiv
vernichtet.
Mit freundlichen Gr��en
J�rgen Wagner
-----Urspr�ngliche Nachricht-----