Gute Güte, da habe ich ja wieder eine "typisch deutsche" Diskussion losgetreten. In diesem Land müssen wir uns offensichtlich über Alles und Jedes beschweren.
Also, ganz kurz (und meiner Meinung nach abschließend):
Die diversen Archive bei der Westerwaldliste, rootsweb, foko usw. sind mir natürlich bekannt und ich nutze sie auch.
Trotzdem hat mir dei Aktion der HESSENLAND-Liste gezeigt, dass es Forscher gibt, deren Daten ich dort nicht einsehen kann. Ich habe mich jedenfalls gefreut, über die H.-Liste von weiteren Forschungsergebnissen zu erfahren. Dies soll ja die bekannten Datenbanken gar nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.
Den Einwand, dass das eine "never ending story" wird, lasse ich nicht gelten. Wir haben uns ja wohl alle in der Liste angemeldet, um dort Informationen auszutauschen. Wenn ich nicht mehr austauschen will, melde ich mich ab und klage nicht darüber, dass in dieser Liste tatsächlich Beiträge erscheinen.
Schließlich gilt wie in fast allen Dingen des Lebens: Wenn einer keine Lust hat, eine solche 5-Generationen-Liste einzusenden, dann soll er es eben bleiben lassen - schließlich gibt es hier keinen Zwang. Andere Beiträge zeigen mir, dass einige von Euch das für eine gute Idee halten und bereits ihre Listen eingesendet haben.
Wir können natürlich alle gut gemeinten Anregungen zerreden; dann können wir wieder jeder für sich im stillen Kämmerlein forschen.
Hallo Thomas,
nicht gleich den Mut verlieren, - die Idee war schon gut und in der
Hessenliste sicherlich auch für manchen profitabel (!) -
Was ich persönlich darin fand war, das vorher von der sogn. "KEKULE'-Zahl
gesprochen wurde, dann aber nur eine "Folgezahl" angegeben wurde, so daß man
nicht auf die Aszendenten bzw. Deszendenten schließen konnte ! -
Lt. genealogischer Verfahren gibt es den "Probanden" d.h. derjenige aus der
Familie, der forscht und auf den sich alles bezieht -
Dieser erhält die Ziffer (1) - Generation # (null) - auch die Geschwister -
der Vater (2) - Gen. I ; die Mutter (3) ;
der Gr.Vater (väterl.) (4) - Gen. II ; Gr.Mutter (väterl.) (5) ;
d.h. (Basiszahl : 2 und Exponent = Generationszahl) -
u.s.w. die Eltern der Mutter d. Probanden dann Vater (6) ; Mutter (7) ;
bei der Gr. Mutter : (5) ; Eltern V: (10) ; Mutter (11)
-so habe ich 'Stephan Kekule' (1898) verstanden !
Quelle: Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung - W.Ribbe & E.Henning -
dann kann man alles ableiten !
Auch sind dort viele weitere Tips und Adressen enthalten (Kosten 42 €)
MfG
Peter (N./Ostsee)
Hallo,
es w�re hilfreich beim lesen, wenn der NAChname in Gro�buchstaben
geschrieben wird, dann w�ren die Familien schneller zu �berfliegen. So kann
jeder schnell ersehen, ob ein Name f�r ihn von Bedeutung ist.
Gru�
Gisela
Homepage: www.meineahnen.de
Hallo liebe Listenmitglieder
und hallo Thomas Porombka,
ich m�chte gerne folgendes festhalten:
Ich hatte keine Beschwerde-Email geschrieben, sondern
freundlich um einen Meinungsaustausch zu obigem Thema
in der Sache gebeten.
Wie im Leben, so ist es auch hier in dieser Liste, da�
nicht immer alle einer Meinung sind - 100 Prozent Zu-
stimmung wird man wohl recht selten erreichen.
Es d�rfte ja wohl jedem klar sein, da� diese Liste
zum Austausch da ist. Trotzdem wird wohl ein Hinweis
auf vorhandene Datenbanken im Internet erlaubt sein.
Es sollte auch nicht "zum guten Ton" geh�ren, anderen
Listenmitgliedern den Austritt aus der Liste nahezulegen.
F�r die Zukunft w�nsche ich mir ein faires Miteinander.