12 Kinder

Hallo liebe Listenteilnehmer,

da ich derzeit so ziemlich am anfang meiner Recherchen stehe, erfasse ich im Moment alle daten, die ich bei den Mormonen finde. Eine Überprüfung anhand der entsprechenden Kirchenbucheinträge oder sonstiger Matriken wird noch folgen.

Aus diesem Grund erfasse ich alle Kinder, da ich dann anhand meiner Liste die ich mitnehmen werde, die entsprechenden NAchweise überprüfe. Außerdem ist nicht immer vermerkt ob und wann diese Kinder gestorben sind.

Außerdem habe ich festgestellt, dass auch in adeligen Kreisen verstorbene Kinder erfaßt werden. weshalb sollten wir uns diese Mühe nicht machen?

Es ist vielleicht auch interessant, sofern machbar, zu erforschen, weshalb in manchen Familien viele Kinder sterben in anderen wieder weniger..

Liebe Grüße

Helga Wüst

Hallo zusammen

Verbindungen nicht aufzuf�hren ist zwar verlockend, aber ich gebe folgende
Punkte zu bedenken. Obwohl zum Gl�ck die Familienforschung ein freies Forschen
und eine eigene Wahl der Darstellung zul�sst.

1. Viele Genealogieprogramme haben (gute) Plausibilit�tstest, werden solche
Totgeburten nicht erfasst, kann diese hier nicht funktionieren. Geburten
sind auch immer ein Hinweis dass die Eltern noch lebten (Mann bis 9 Monate
davor und Ausnahmen) - Fehler auch in der Forschung k�nnen so nicht gepr�ft
werden (was pr�fbar ist).

2. Wer einmal eine Statistik machen will, kann dies nicht einfach machen
!
Mit meinem verwendeten Programm Ahnenforscher 2000 kann ich so die Kindersterblichkeit
grafisch ausgeben. Ebenso wer dies studieren will... Kindersterblichkeit
...

3. Die Forschungen ist greifbarer, nachvollziehbarer, und auch die Paten
geben vielfach wertvolle Hinweise, wie schon erw�hnt. Und sind diese im Text...
so werden sie bald �bersehen.

4. Ethisches famili�res Problem: Wenn man Totgeburten / Fr�he Todesf�lle
nicht erfasst, und ausgibt, gibt es komische Zwischenf�lle, was ist wenn
heute lebende Eltern sehen dass Ihr Jung gestorbenes Kind nicht drin ist
... und man sollte alles gleich eingeben ...

Appendix
Mit 12 Personen h�tte ich meine M�he - ich habe eine Familie, da haben alle
15 �berlebt ... und 13 haben Nachkommen

Herzliche Gr�sse
Markus Christ

Hallo,

es ist absoluter Unsinn, dar�ber zu diskutieren, ob nun alle Kinder - auch
die gestorbenen oder tot geborenen - in eine Ahnenforschung geh�ren oder
nicht. Nat�rlich ist eine Genealogie nur sinnvoll, wenn sie alle bekannten
Informationen �ber eine Person oder Familie enth�lt. Sonst kann man diese
Art der Dokumentation nicht als ernsthaft betriebene Forschung bezeichnen.
Fast alle Genealogie-Programme beherrschen dieses Problem und wenn nicht,
dann werden sie sich - wie bereits gelesen - darauf einstellen.
Gruss
R.J. Sasse