10. Tag der Landesgeschichte „Erinnerungskultur urbaner Eliten. Städtische Friedhöfe des 15.-17. Jahrhunderts“

Guten Morgen,

der Schattdaun bringt alles zum Erliegen, was ansatzweise Spaß macht. Guut, mir macht meine Arbeit Spaß, aber der Plausch mit anderen bei einer gemütlichen Tasse Kaffee fehlt mir schon.

Dafür gibt er uns Gelegenheit, Dinge wahrzunehmen, die sonst an uns vorbeigeflattert werden, weil viel zu weit weg. Wie z.B. dieses Seminar am nächsten Samstag, d.h. morgen.
Ich muß mich nicht anmelden, sondern nur einloggen. Ich kann Kaffee trinken, in der Nase bohren, was essem imd dort kratzen, wo es keiner sehen soll. Ich bleibe völlig anonym. Vielleicht weiß der Administrator der Veranstaltung, daß da sich einer mit "alsfassen@web.de" eingeloggt hat, aber mehr erfährt er nicht.

Aber ich werde einiges erfahren. Anhand eines Beispiels, das für mich richtig weit weg ist, aber - vielleicht ergeben sich ja ein paar Parallelen zu dem, was mutmaßlich hierzulande geschehen ist, wenn auch gut 100 Jahre später. Dümmer werde ich dabei nicht. Und wenn ich genug habe, kann ich mich jederzeit ausklinken.

Corona ist Exkrement, das ist so. Und die damit verbundenen Maßnahmen stoßen uns übel auf. Also ist es doch nicht schlimm, wenn ich versuche, dem Chaos etwas Gutes abzugewinnen. Zum Beispiel morgen.

Bleiben Sie gesund.

Roland Geiger